aus Nepal
seit mehr als 45 Jahre in meinem besitzt, mehr als 100 Jahre alt
Kupferbronze und voll feuer vergoldet (24 k. Gold~999,9 Reinheitsgrad)
Feuervergoldung
Wenn Goldpulver oder Blattgold mit Quecksilber (Abb.) gemischt werden entsteht Goldamalgam, das zum Vergolden im Feuer benutzt wurde. Durch die Wärme verdampft das Quecksilber und das Gold bleibt zurück. Feuervergoldungen zeichnen sich durch unregelmäßige Dicke aus, etwas dicker als Blattgold. Quecksilberreste machen das Metall bröselig. Durch das Verdampfen des Quecksilbers entstehen Bläschen in der Goldschicht, durch die das darunter liegende Metall korrodieren kann. Deshalb wurden gute Feuervergoldungen anschließen poliert.
Nachdem in dem verfahren Quecksilber dämpfe entstehen ist dieser verfahren seit mehr als 50 Jahren auch in Asien untersagt.
Ein “vorsichtiger Schätzwert” darf ohne weiteres bei 6.500,-EUR angesetzt werden, wobei es im Bereich Kunstobjekte schwerlich ist, einen wirklichen Wert anzusetzen, zumal letztlich die Liebhaber solcher Stücke sozusagen unter sich den Verkaufswert ausmachen. Doch schauen Sie selbst und lassen die Bilder für sich sprechen ...